BG-Erfolge bei der Regionalrunde der 65. Matheolympiade

In diesem Schuljahr 2025/2026 konnte das BG gleich 36 Schülerinnen und Schüler zur Regionalrunde der 65. Mathematikolympiade entsenden und stellte damit das größte Bonner Schulteam. Die Qualifikation für die BG-Olympiamannschaft erfolgte in einer ersten Runde vor den Herbstferien.

Am 13.11.2025 brachen die BG-Mathe-Olympioniken dann hochmotiviert zur Bonner Telekom-Zentrale auf, wo in einem großen Konferenzraum mit mehr als 320 Schülerinnen und Schülern die 2,5-stündige Klausur der Regionalrunde geschrieben wurde. Alle BG-Kinder haben sich ins Zeug gelegt bis die Köpfe rauchten.

Die Siegerehrung zur Regionalrunde fand am Donnerstag, den 27.11.2025 in unserer BG-Aula statt. Es gab an diesem Abend einen mathematischen Festvortrag von Prof. Dr. Witthaut vom Forschungszentrum Jülich, der mit dem „Braess-Paradoxon“ in sehr anschaulicher Weise eine Anwendung der Spieltheorie in der Verkehrsplanung präsentierte. Darüber hinaus gab es ein feines Musikprogramm mit BG-Beteiligung durch Laurenz Schleifenbaum am Klavier.

Und nun zu den Preisen: Unser BG-Team erhielt einen 1. Preis, drei 2. Preise, sechs 3. Preise und fünf Preis-dotierte Anerkennungen. 
Den 1. Preis errang Jonas Kiesel (Klasse 10d). Einen zweiten Preis erreichten Nele Rohlfs (Klasse 7a), Lea Rohlfs (Klasse 9b) und Malena Kunze (EF). Johannes Peter Böttcher (Klasse 5a), Samuel Hensel, Merle Ohly (beide Klasse 6d), Philo Zerbes (Klasse 7b), Hannes Klemmer (Klasse 9b) und Ivan Köszegi (Klasse 10c) Klasse 5d) erhielten jeweils einen dritten Preis.

Nach der Vergabe von Urkunden, Anerkennungen wurde verkündet, welche 20 Schülerinnen und Schüler die Stadt Bonn in der NRW-Landesrunde am 21.2.2026 in Münster vertreten dürfen.

Mit gleich vier Teilnehmern stellt das BG auch dabei das größte Bonner Schulteam. Mit dabei sind Jonas Kiesel, Malena Kunze, Nele Rohlfs und Philo Zerbes, der sich bereits bei der letzten Landesrunde durch einen 1.Preis qualifiziert hatte. Für die Klausur drücken wir den vieren ganz fest die Daumen.

Reinhard Meierarend