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Grußwort der kommissarischen Schulleiterin
Sehr geehrte Besucherin,
sehr geehrter Besucher,
ich begrüße Sie ganz herzlich auf der Homepage des Beethoven-Gymnasiums und freue mich über Ihr Interesse an unserer Schule.
Das Beethoven-Gymnasium, 1626 gegründet, ist das älteste Gymnasium Bonns. Getreu unserem Leitspruch „Aus Tradition modern“ sind wir eine Schule, in der Schüler und Lehrer offen für Neues sind und Bewährtes zu schätzen und zu erhalten wissen. Unser Schulprofil ist geprägt durch den Sprachenschwerpunkt mit alten und neuen Sprachen und unsere Stärken in Mathematik und Naturwissenschaften, ohne dass wir dabei die Bedeutung von Geschichte, Kunst, Musik, Sport und vielem anderen aus den Augen verlieren.
Wie alle Schulen sind wir eine Schule im Wandel: Viel Neues, das wir in den letzten Jahren und Monaten eingeführt und bewältigt haben, und viel Neues, das noch vor uns liegt. Schule war immer schon mehr als Unterricht, Schule wird aber immer mehr auch Lebensraum. Nicht nur die Oberstufenschüler, sondern auch die Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9 haben an bestimmten Wochentagen Unterricht am Nachmittag. In der einstündigen Mittagspause können die Schüler in unserer Mensa essen oder sich mit Brötchen und Obst in der von Eltern geführten Cafeteria versorgen. In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner, der Jugendfarm Beuel, bieten wir zudem verschiedene offene Projekte an: Die Kinder können Sport treiben, malen, töpfern, spielen oder im Ruheraum entspannen. Zu unserem Übermittagsteam gehören auch ein Zivildienstleistender und eine Psychologin, die uns bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Die durch die Schulzeitverkürzung zu bewältigende große Stofffülle versuchen wir durch die stärkere Vernetzung der Unterrichtsinhalte und -methoden in den verschiedenen Fächern für die Schüler aufzubereiten. Moderne Unterrichtsmedien, Computer und Whiteboards bereichern unseren Unterricht. Darüber hinaus fördern wir die interessierten Schüler individuell in den unterschiedlichsten Projekten von der „Lernwerkstatt Mathematik“, den Arbeitsgemeinschaften „Tontechnik“, „Schulsanitätsdienst“, „Peru“ und „Afghanistan“ bis zu Chor und Orchester oder Theater, unserem Gymnasialen Turnverein, unserem Ruderverein und vielem anderen. Schüler mit Schwächen in einzelnen Fächern nehmen zusätzlich am Förderunterricht teil und lernen in kleinen Gruppen.
Wir alle verstehen das Neue als Chance, ohne das Bewährte zu vergessen, und sind zuversichtlich, dass uns dieser Spagat gelingt. Besonders wichtig ist uns unser Miteinander in der Schule, das zwar nicht immer konfliktfrei, aber immer konstruktiv ist. Wir alle, Schüler, Lehrer und Eltern respektieren einander, arbeiten gemeinsam, lernen miteinander und voneinander, und das soll so bleiben.
Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an, die Klassenlehrer, die Stufenkoordinatoren, alle Fachkollegen und unser Sekretariatsteam – und natürlich steht auch meine Tür immer offen.
Renate Giesen |
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